Alle einzeln fragen
Die einen möchten sofort in den Ring steigen, die anderen zunächst zuschauen und Fragen stellen. Sprechen Sie vor der Anfrage mit allen Familienmitgliedern über ihre Wünsche und mögliche Unsicherheiten. Teilen Sie dem Veranstalter mit, wer gerne aktiv mitmachen möchte und wer es lieber ruhig angeht. Diese Angaben sind für die Planung hilfreicher als die allgemeine Beschreibung „aktive Familie“.
Die Teilnahme vor der Ankunft besprechen
Fragen Sie, wie unterschiedliche Wünsche berücksichtigt werden können, ob Zuschauen möglich ist und wie jemand um eine Pause bitten kann. Solche Absprachen müssen bestätigt werden; das Wort „privat“ allein reicht dafür nicht. Nennen Sie Alter der Kinder und Anzahl der begleitenden Erwachsenen. Kinder bis einschließlich zwölf Jahre benötigen eine erwachsene Aufsichtsperson. Empfohlen wird eine Teilnahme ab vier Jahren, auch wenn Kinder ab zwei Jahren berücksichtigt werden können. Fragen Sie, wie diese Vorgaben auf die geplante Einheit Ihrer Familie angewendet werden.

Ein gemeinsames Lernziel finden
Nicht alle müssen auf dieselbe Weise mitmachen, um anschließend etwas Interessantes zu besprechen. Jede Person könnte sich ein Sumo-Wort zum Merken oder eine Frage an den Trainer aussuchen. Teilen Sie das vereinbarte Programm vorab, damit Kleidung, Umgebung und Erwartungen niemanden überraschen. Folgen Sie vor Ort der Anleitung und sprechen Sie Unsicherheiten klar an. Vergleichen Sie anschließend, was allen aufgefallen ist. Eine gemeinsame Entdeckung kann die schönere Familienerinnerung sein, als wenn alle exakt dasselbe tun.
