Den Zweck der Veranstaltung beschreiben

Beginnen Sie damit, was die Gruppe gemeinsam erleben soll: eine kulturelle Einführung, Gelegenheit für Fragen oder eine angeleitete Aktivität innerhalb eines Incentive-Programms. Beschreiben Sie die Zielgruppe und ihre vermutlichen Vorkenntnisse zu Sumo. Setzen Sie nicht voraus, dass eine Aktivität automatisch die Zusammenarbeit verbessert oder ein Geschäftsziel erreicht. Ein klares Anliegen gibt dem Veranstalter eine praktische Planungsgrundlage und dem Veranstaltungsteam einen sinnvollen Maßstab für die spätere Auswertung.

Gruppengröße und Veranstaltungsformat abstimmen

Ein echter Ring eignet sich besonders für Gruppen bis zu zwanzig Personen. Das übliche Mattenformat umfasst zehn bis dreißig Teilnehmende; für bis zu zweihundert Personen sind größere, individuell geplante Programme möglich. Eine größere Teilnehmerzahl erfordert konkrete Absprachen zu Platz, Personal, Beteiligung und Zeitplan. Sie lässt sich nicht einfach als vergrößerte Kleingruppeneinheit behandeln. Nennen Sie die erwartete Personenzahl, mögliche Unsicherheiten und den Zeitpunkt, zu dem die endgültige Zahl feststehen wird.

Eine Vorführung bei einem Sumo-Gruppenerlebnis ansehen.
Eine Vorführung bei einem Sumo-Gruppenerlebnis ansehen.

Die Koordination ins Briefing aufnehmen

Nennen Sie Wunschstadt, mögliche Termine, Anforderungen an den Ort, gewünschte Sprache und das umgebende Veranstaltungsprogramm. Die Einheit dauert etwa neunzig Minuten; Ankunft, Umziehen und Abreise müssen zusätzlich geklärt werden. Legen Sie fest, wer die Gruppe koordiniert und wie Fragen der Teilnehmenden den Veranstalter erreichen. Für private Buchungen werden mindestens zwei Wochen Vorlauf empfohlen; individuelle Wünsche sollten möglichst früh eingebracht werden. Fordern Sie vor der internen Ankündigung ein schriftliches Angebot mit abgestimmtem Format, Personal und Verantwortlichkeiten an.

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